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Projektdokumentation: BMW 335i (N54) Leistungssteigerung (2014)
Hinweis zur Methode

Diese Zusammenfassung basiert auf den automatisch erzeugten YouTube-Untertiteln der unten verlinkten Videos. Zahlenwerte, die im Ton nicht eindeutig zu verstehen waren, wurden nicht übernommen. Korrekturen mit Beleg sind willkommen.

Ausgangsbasis

BMW 335i Cabrio, Serienmotor N54 (Reihensechszylinder, 3,0 Liter, Biturbo). Laut Video als bewusst kleineres Projekt angelegt, nicht so umfangreich wie zeitgleich laufende Motorumbauten.

Downpipes
  • Handgefertigte Downpipes ersetzen die beiden serienmäßigen Katalysatoren vor den Turboladern.
  • Laut Video ist der Bauraum durch die enge Anordnung der beiden Turbolader zueinander begrenzt, weshalb auch die neuen Downpipes im Durchmesser nicht wesentlich größer ausfallen konnten als die Serienteile.
  • Verbaut wurde stattdessen eine andere Katalysator-Zelltechnologie mit laut Video geringerem Strömungswiderstand und besserer Wärmeabfuhr als die serienmäßigen Keramik-Kats.
  • Im Video wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Downpipes ohne Steuergerätanpassung nicht sauber funktionieren.
Ladeluftkühler
  • Der serienmäßige Ladeluftkühler wird im Video als bewusst klein ausgelegt beschrieben: BMW wollte damit ein schnelles Ansprechverhalten ohne spürbares Turboloch erreichen, da im Auslieferungszustand keine extreme Kühlleistung nötig ist.
  • Bei erhöhtem Ladedruck reicht diese Kühlleistung laut Video nicht mehr aus, die Ansauglufttemperatur steigt, worauf das Steuergerät die Zündung zum Bauteilschutz zurücknimmt, was Leistung kostet, besonders bei hohen Außentemperaturen.
  • Eingebaut wurde ein Ladeluftkühler von Wagner Tuning mit laut Video 90 Prozent mehr Kühlvolumen als Serie, der trotz der Größe einen geringeren Strömungswiderstand aufweisen soll als das kleinere Serienteil. Der Effekt allein wird im Video auf etwa 10 PS geschätzt.
Steuergerät und Abgasanlage

Nach Einbau von Downpipes und Ladeluftkühler wurde das Steuergerät angepasst, ergänzt um eine geänderte Auspuffanlage.

Ergebnisse

Im letzten Teil wird eine Leistung von rund 400 PS genannt. Der zugehörige Drehmomentwert war im Originalton nicht eindeutig zu verstehen und wird deshalb hier nicht übernommen. Berichtet wird zudem von einem breiteren, bis in hohe Drehzahlen anhaltenden Ladedruck- und Drehmomentverlauf gegenüber dem Serienzustand.

Zeitraum

20.01.2014 bis 24.01.2014 (vier Teile)

Quellen
Diese Zusammenfassung basiert auf automatisch erzeugten Untertiteln und ist keine offizielle Dokumentation von JP Performance. jp-forum.com steht in keiner Verbindung zur JP Performance GmbH.