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Projektdokumentation: Audi RS3 (8V) Turbo- und Ladeluftumbau (2015)
Hinweis zur Methode

Diese Zusammenfassung basiert auf den automatisch erzeugten YouTube-Untertiteln der unten verlinkten Videos. Der Untertitel zu Teil 4 ist deutlich fehlerhafter als die übrigen Teile (keine Groß-/Kleinschreibung, teils unklare Satzstellung). Aussagen daraus werden entsprechend vorsichtig wiedergegeben, unklare Werte wurden nicht übernommen. Korrekturen mit Beleg sind willkommen.

Ausgangsbasis

Audi RS3 (8V), Serienmotor 2,5 Liter Fünfzylinder-Turbo.

Ladeluftkühler
  • Der serienmäßige Ladeluftkühler wird im Video als Schwachpunkt beschrieben: rund 6,8 Liter Kühlvolumen bei etwa 856 cm² Frontfläche, bauartbedingt kompakt, weil das Kühlerpaket im Audi RS3 laut Video insgesamt sehr dicht gepackt ist.
  • Verbaut wurde ein Wagner Competition-Ladeluftkühler mit laut Video rund 16,5 Liter Volumen und etwa 1800 cm² Frontfläche.
Turbolader
  • Serienmäßig ist laut Video ein Lader vom Typ K16 verbaut, umgebaut auf K24-Technik mit vergrößertem Abgasgehäuse.
  • Das Verdichterrad wurde von rund 49,5 mm auf über 54 mm Außendurchmesser vergrößert, laut Video bei gleichzeitig geringerem Gewicht als das Serienrad.
  • Das Verdichtergehäuse wurde CNC-gefräst und auf minimales Spaltmaß zum Verdichterrad optimiert, was laut Video den Wirkungsgrad verbessert. Die Oberfläche im Ansaugbereich wurde bewusst leicht aufgeraut statt poliert, mit der im Video genannten Begründung, dass eine leicht raue Oberfläche die Strömung begünstigt.
Abgasanlage
  • Verbaut wurde eine Wagner-Downpipe mit 90 mm Innendurchmesser, die den Abgasstrom laut Video möglichst lange einflutig führt, bevor er sich auf zwei 200-Zellen-Metallkatalysatoren aufteilt.
  • Begründung im Video: Je später sich der Abgasstrom nach dem Turbolader teilt, desto geringer die Verwirbelung und der Rückstau, was sich auf Ansprechverhalten und Sound auswirkt.
Ergebnisse

Im letzten Teil werden 480 PS und 700 Nm genannt. Eine Beschleunigungszeit für den Wechsel von 100 auf 200 km/h wird mit rund 7,3 Sekunden angegeben, im Vergleich zu einem ähnlich leistungsstarken Fahrzeug rund 0,6 Sekunden schneller. Im Video wird dieser Vorteil vor allem auf ein für die Beschleunigung passend abgestimmtes Ansprechverhalten des Turboladers sowie auf die Abstimmung des DSG-Getriebes zurückgeführt, nicht allein auf die reine Leistungsangabe.

Zeitraum

05.02.2015 bis 26.02.2015 (vier Teile)

Quellen
Diese Zusammenfassung basiert auf automatisch erzeugten Untertiteln und ist keine offizielle Dokumentation von JP Performance. jp-forum.com steht in keiner Verbindung zur JP Performance GmbH.